Für Lohnfertiger & Zulieferbetriebe
Vom Wareneingang über die Packliste bis zum Rechnungsnachweis — als Ergänzung zu Ihrem bestehenden ERP, nicht als Ersatz. Seit Dezember 2023 täglich im Einsatz bei einem Lackierbetrieb mit 40 Mitarbeitern.
Von der eingehenden Bestellung bis zum Nachweis beim Kunden — jeder Schritt greift in den nächsten, ohne dass etwas doppelt erfasst wird.
Beim Referenzbetrieb läuft mein System seit Dezember 2023 neben dem vorhandenen ERP: Das ERP macht die kaufmännische Seite, meines den Auftragsdurchlauf in der Halle. Beides zusammen, nichts doppelt.
Buchhaltung, Stammdaten, Einkauf — bleibt unangetastet.
Wareneingang, Lager, Packliste, Lieferschein, Nachweis — der Weg des Teils durch die Halle.
Die lackierte Ware geht an den Wareneingang eines großen Industriekunden aus dem Kran- und Fahrzeugbau und wird dort anhand der Dokumente aus diesem System per Scan gebucht. Als dort Teile durcheinandergerieten, ließ sich über die Nachweise zurückverfolgen, was wohin ging — der kleinere Zulieferer hatte den besseren Überblick.
Die Frage würde ich auch stellen. Sie müssen mir keine der Antworten glauben — Sie können jede davon prüfen.
„Eduard hat uns ein System gebaut, das den kompletten Ablauf abbildet: Wareneingang, Lager, Packliste, Lieferschein, Nachweis. Es läuft seit Dezember 2023 jeden Tag — unser ERP haben wir dabei nicht angefasst. Und wenn etwas ist, meldet er sich.“
Bülent Aksakal · Prokurist, Industrielackierservice Süd GmbH
Die ganze Geschichte lesenKein Projekt beginnt mit einem halben Jahr. Wir nehmen einen Ablauf, der weh tut, und lösen den zuerst.
Ein halber Tag im Betrieb, danach ein schriftliches Dokument: wo Doppelerfassung, Suchzeiten und Fehler entstehen und was eine Lösung bringt. Das Dokument gehört Ihnen — auch ohne Zusammenarbeit. Die 200 € rechne ich an, wenn wir zusammenarbeiten.
Genau ein Schmerzpunkt, sauber gelöst und fest abgegrenzt — etwa die digitale Packliste, der Lieferschein aus dem System oder der Nachweis-Export für Ihren Auftraggeber. In drei bis vier Wochen.
Mehrere Schritte verbunden: Wareneingang, Lager, Verpacken, Lieferschein, Nachweis — der komplette Durchlauf, wie beim Referenzbetrieb. Nach Umfang.
Test-Zugangsdaten für die Demo:
demo_user1Passwort: demo1234Für Desktop-Monitore gebaut — am Handy nur eingeschränkt nutzbar.
Ja, als Ergänzung. Ich baue keine Ablösung für Ihr ERP, sondern das Stück, das darin fehlt: den Durchlauf in der Halle — Wareneingang, Lager, Verpacken, Lieferschein, Nachweis. Beim Referenzbetrieb läuft ein solches System seit Dezember 2023 neben dem vorhandenen ERP, um das sich weiterhin ein Systemhaus kümmert.
Der Einstieg ist die Prozess-Aufnahme für 200 Euro — ein halber Tag im Betrieb, danach ein schriftliches Dokument, das Ihnen gehört. Die 200 Euro werden bei einer Zusammenarbeit angerechnet. Ein einzelner Ablauf kostet 3.000 bis 8.000 Euro als Festpreis, die ganze Prozesskette ab 12.000 Euro. Für Arbeiten außerhalb von Festpreisen gilt ein Stundensatz von 110 Euro.
Nein. Der Referenzbetrieb hat rund 40 Mitarbeiter, und angefangen hat es dort mit einem einzelnen Ablauf, nicht mit einem ganzen System. Individualsoftware bedeutet hier kein Großprojekt. Gelöst wird ein Schritt, der heute weh tut.
Der Quellcode gehört Ihnen, und es gibt eine vollständige Dokumentation. Die Technologie ist bewusst gängig — Java, Spring Boot, Docker, PostgreSQL oder MySQL —, sodass jeder Entwickler übernehmen kann. Der Referenzbetrieb wird seit 2019 ununterbrochen betreut; seit Dezember 2023 gab es insgesamt ein bis zwei Störungen.
Server und Hosting beauftragen und bezahlen Sie selbst, womit Sie Vertragspartner des Hosters sind und die Daten auf Ihrer Infrastruktur liegen. Die Rechenzentren stehen in Deutschland. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DS-GVO gehört zu jedem Vertrag, weil bei Entwicklung und Wartung auf personenbezogene Daten zugegriffen wird.
Ich sitze in Blaubeuren, mein Einzugsgebiet sind Ulm, Neu-Ulm und der Alb-Donau-Kreis. Das Erstgespräch findet als Videocall statt, sodass die Entfernung dabei keine Rolle spielt. Für die Prozess-Aufnahme vor Ort ist Nähe von Vorteil, sie ist aber keine Bedingung. Erreichbar bin ich werktags vor 9 Uhr und ab 18:15 Uhr, passend zum Tagesrhythmus eines Produktionsbetriebs.
Sechs Fragen, die in fast jedem Erstgespräch vorkommen — ausführlich beantwortet.
Welche Belege ein belastbarer Nachweis enthalten muss, wie sie im Ablauf entstehen und warum Wiederfinden vor Aufbewahren geht.
Rechtlich keine Pflicht, in der Zulieferkette trotzdem verlangt. Welche Angaben draufgehören und wer sie tatsächlich fordert.
Das vorhandene ERP anpassen oder etwas danebenstellen — die zwei Wege, wenn ein System den eigenen Prozess nicht abbildet.
Fremdes Material am Tor: welche drei Angaben den ganzen Weg durch den Betrieb überleben müssen und wo sie üblicherweise verloren gehen.
Mit Zahlen statt „das hängt vom Projekt ab“ — und mit dem Fall, in dem sich eine eigene Lösung nicht lohnt.
Was ein Auftraggeber aus der Automobilkette an Rückverfolgbarkeit verlangt, auch wenn der eigene Betrieb nicht selbst zertifiziert ist.
Ein Erstgespräch kostet Sie nichts außer zwanzig Minuten. Danach wissen Sie, ob sich eine Lösung für Sie lohnt — und ich sage es Ihnen ehrlich, auch wenn sie sich nicht lohnt.
Sie sprechen direkt mit mir — Eduard Schunk, dem Entwickler. Kein Callcenter, kein Vertrieb.