Eduard Schunk – Softwarelösungen & Digitale Prozesse

IT-Betreuung · Raum Ulm

Externe IT-Abteilung für Ihren Betrieb

In Betrieben mit zehn bis sechzig Leuten kümmert sich oft der Chef selbst um die Rechner, oder der Kollege, der sich am besten auskennt. Ich übernehme diesen Teil und halte fest, was wo läuft.

seit 2019
in Blaubeuren im Einsatz
rund 40
Mitarbeiter im Betrieb
Windows 11
Migration inklusive Anbindung

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IT macht nebenher, wer sich am besten auskennt

Ein Kollege aus der Arbeitsvorbereitung richtet den neuen Rechner ein, weil er das schon einmal gemacht hat, und der Chef verlängert zwischendurch die Lizenzen, weil die Rechnung sonst liegen bleibt. Dadurch wächst über Jahre eine Sammlung aus Geräten, Zugängen und Verträgen, über die niemand den vollständigen Überblick hat. Fällt der Kollege aus, liegt die IT so lange still, bis er wieder da ist, und in den Unterlagen steht nicht, wie alles zusammenhängt.

Ich tue Folgendes:

  • Aufnehmen — Ich gehe die Arbeitsplätze, die Geräte und die Zugänge einmal durch und schreibe auf, was vorhanden ist.
  • Ordnen — Ich halte in einer Liste fest, wer welche Zugänge hat, wann Lizenzen und Verträge auslaufen und wo die Geräte stehen.
  • Übergeben — Die Liste bleibt in Ihrem Haus, damit sie auch ohne mich lesbar ist.

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Das Systemhaus kommt, wenn man anruft

Für den Server und das Netzwerk gibt es einen Dienstleister, der auf Zuruf kommt, und im Haus weiß niemand genau, welche Zugänge er hat und was im letzten Angebot stand. Jeder Anruf beginnt damit, dass jemand die Unterlagen zusammensucht, und so lange dauert der Ausfall an. Dadurch kommt niemand dazu, die Geräte und Lizenzen vorausschauend zu planen.

Ich übernehme diesen Teil:

  • Sammeln — Ich trage die Zugänge, Verträge und Geräte zusammen, die heute im Haus bekannt sind.
  • Abstimmen — Ich spreche bei technischen Fragen mit Ihrem Systemhaus und halte den Stand fest.
  • Melden — Was ausläuft oder knapp wird, sage ich Ihnen, bevor es so weit ist.

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Etwas Größeres steht an, und keiner plant es

Ein Wechsel auf Windows 11, ein neuer Server oder ein neues Programm, das an die vorhandenen angebunden werden muss, liegt seit Monaten auf der Liste und wird in der Zwischenzeit immer dringender. Je später es angefasst wird, desto weniger Zeit bleibt für die Vorbereitung. Dadurch entsteht am Ende ein Termin, der von außen gesetzt ist.

Ich arbeite in dieser Reihenfolge:

  • Prüfen — Ich sehe mir an, welche Rechner, Anbindungen und Daten von dem Schritt betroffen sind.
  • Zuschneiden — Ich lege fest, was zuerst kommt und was warten kann, damit die Arbeit in Ihrem Betrieb weiterläuft.
  • Umsetzen — Ich richte die Arbeitsplätze ein und binde die Programme an, die Sie brauchen.

Woher ich das kenne

Ich betreue die IT-Infrastruktur der Industrielackierservice Süd GmbH in Blaubeuren, eines Industriebetriebs mit rund 40 Mitarbeitern, seit 2019. Für IT-Fragen bin ich dort der erste Ansprechpartner. Den Domänen-Server habe ich dort eingerichtet. Das kaufmännische ERP betreut dort ein Systemhaus; ich ergänze es, ich ersetze es nicht. Für einen Maschinenbaubetrieb in der Region habe ich die Arbeitsplätze inklusive CAD-, PDM- und ERP-Anbindung auf Windows 11 migriert.

Die ganze Referenz, mit Zitat des Kunden →

Wann ich an Ihrer IT arbeite

Umstellungen, Updates und Neueinrichtungen mache ich abends und am Wochenende — dann, wenn in Ihrem Betrieb niemand am Rechner sitzt. Morgens läuft alles, und kein Arbeitsplatz steht still, weil tagsüber installiert wird. Eine Störung melden Sie schriftlich, per E-Mail oder über das Formular. Ich sehe sie mir am Abend oder am nächsten Morgen an, meist per Fernwartung, und melde mich mit dem, was ich gefunden habe. Für den seltenen Fall, dass etwas innerhalb einer Stunde gelöst sein muss, ist ein Systemhaus mit Bereitschaftsdienst die richtige Ergänzung. Ich arbeite gern mit Ihrem Systemhaus zusammen.

Fragen, die mir gestellt werden

01

Wir haben schon ein Systemhaus. Passt das trotzdem?

Ja. Ich ersetze es nicht, sondern halte den Überblick und spreche mit ihm. So ist es auch in Blaubeuren.

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Was passiert bei einer Störung am Vormittag?

Sie schreiben mir, ich sehe sie mir am Abend oder am nächsten Morgen an, meist per Fernwartung. Muss es schneller gehen, ist ein Systemhaus mit Bereitschaft die Ergänzung.

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Müssen Sie dafür vor Ort sein?

Das meiste geht per Fernwartung. Vor Ort komme ich nach Absprache, im Raum Ulm.

04

Was kostet das?

Eine feste monatliche Pauschale für Erreichbarkeit und kleine Anfragen, größere Arbeiten nach Aufwand. Die Höhe nenne ich, nachdem ich Ihre IT gesehen habe, und bevor etwas beginnt.

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Sie sehen dabei unsere Daten. Wie ist das geregelt?

Vorher schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag, den Sie online bestätigen können.

Wie es anfängt

Sie schreiben mir in ein paar Sätzen, wie viele Arbeitsplätze es gibt und was heute nicht rund läuft. Ich antworte Ihnen, ob ich der Richtige bin. Eine Antwort verpflichtet zu nichts. Danach können Sie anrufen: 01522 1597399. Sie sprechen direkt mit mir. Einen Termin für ein Gespräch oder einen Anruf vereinbaren wir nach Absprache.

Lieber telefonieren? 01522 1597399