IT-Betreuung · Raum Ulm
In Betrieben mit zehn bis sechzig Leuten kümmert sich oft der Chef selbst um die Rechner, oder der Kollege, der sich am besten auskennt. Ich übernehme diesen Teil und halte fest, was wo läuft.
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Ein Kollege aus der Arbeitsvorbereitung richtet den neuen Rechner ein, weil er das schon einmal gemacht hat, und der Chef verlängert zwischendurch die Lizenzen, weil die Rechnung sonst liegen bleibt. Dadurch wächst über Jahre eine Sammlung aus Geräten, Zugängen und Verträgen, über die niemand den vollständigen Überblick hat. Fällt der Kollege aus, liegt die IT so lange still, bis er wieder da ist, und in den Unterlagen steht nicht, wie alles zusammenhängt.
Ich tue Folgendes:
02
Für den Server und das Netzwerk gibt es einen Dienstleister, der auf Zuruf kommt, und im Haus weiß niemand genau, welche Zugänge er hat und was im letzten Angebot stand. Jeder Anruf beginnt damit, dass jemand die Unterlagen zusammensucht, und so lange dauert der Ausfall an. Dadurch kommt niemand dazu, die Geräte und Lizenzen vorausschauend zu planen.
Ich übernehme diesen Teil:
03
Ein Wechsel auf Windows 11, ein neuer Server oder ein neues Programm, das an die vorhandenen angebunden werden muss, liegt seit Monaten auf der Liste und wird in der Zwischenzeit immer dringender. Je später es angefasst wird, desto weniger Zeit bleibt für die Vorbereitung. Dadurch entsteht am Ende ein Termin, der von außen gesetzt ist.
Ich arbeite in dieser Reihenfolge:
Ich betreue die IT-Infrastruktur der Industrielackierservice Süd GmbH in Blaubeuren, eines Industriebetriebs mit rund 40 Mitarbeitern, seit 2019. Für IT-Fragen bin ich dort der erste Ansprechpartner. Den Domänen-Server habe ich dort eingerichtet. Das kaufmännische ERP betreut dort ein Systemhaus; ich ergänze es, ich ersetze es nicht. Für einen Maschinenbaubetrieb in der Region habe ich die Arbeitsplätze inklusive CAD-, PDM- und ERP-Anbindung auf Windows 11 migriert.
Die ganze Referenz, mit Zitat des Kunden →Umstellungen, Updates und Neueinrichtungen mache ich abends und am Wochenende — dann, wenn in Ihrem Betrieb niemand am Rechner sitzt. Morgens läuft alles, und kein Arbeitsplatz steht still, weil tagsüber installiert wird. Eine Störung melden Sie schriftlich, per E-Mail oder über das Formular. Ich sehe sie mir am Abend oder am nächsten Morgen an, meist per Fernwartung, und melde mich mit dem, was ich gefunden habe. Für den seltenen Fall, dass etwas innerhalb einer Stunde gelöst sein muss, ist ein Systemhaus mit Bereitschaftsdienst die richtige Ergänzung. Ich arbeite gern mit Ihrem Systemhaus zusammen.
Ja. Ich ersetze es nicht, sondern halte den Überblick und spreche mit ihm. So ist es auch in Blaubeuren.
Sie schreiben mir, ich sehe sie mir am Abend oder am nächsten Morgen an, meist per Fernwartung. Muss es schneller gehen, ist ein Systemhaus mit Bereitschaft die Ergänzung.
Das meiste geht per Fernwartung. Vor Ort komme ich nach Absprache, im Raum Ulm.
Eine feste monatliche Pauschale für Erreichbarkeit und kleine Anfragen, größere Arbeiten nach Aufwand. Die Höhe nenne ich, nachdem ich Ihre IT gesehen habe, und bevor etwas beginnt.
Vorher schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag, den Sie online bestätigen können.
Sie schreiben mir in ein paar Sätzen, wie viele Arbeitsplätze es gibt und was heute nicht rund läuft. Ich antworte Ihnen, ob ich der Richtige bin. Eine Antwort verpflichtet zu nichts. Danach können Sie anrufen: 01522 1597399. Sie sprechen direkt mit mir. Einen Termin für ein Gespräch oder einen Anruf vereinbaren wir nach Absprache.
Lieber telefonieren? 01522 1597399